Multikulti dient der Selbstzerstörung

Europas großer Volksaustausch

Bildquelle: flickr.com Urheberrecht: Metropolico.org

Irrtümlicherweise denken etliche Bürger, dass multikulturelle Strukturen der Völkerfreundschaft dienen. Das Gegenteil jedoch ist der Fall, denn Multikulti dient der Selbstzerstörung aller daran festhaltenden Nationen. Sofern Länder in Abhängigkeit  verbleiben, ihre traditionelle Prägung ablegen, existiert keinerlei Kulturenvielfalt mehr, wodurch ein angeblich suggerierter „Kulturenaustausch“ einer konspirativen Völkergleichschaltung gleich kommt.

 Joachim Sondern

Gesteuerte Politiker fördern das Fremde, vernichten das Eigene und spielen diverse Völker gegeneinander aus. Insbesondere deshalb schleusen jene Herrschaften Millionen Fremde nach Europa, weil sie genau wissen, inwieweit vor allem Europäer ihre Weltmachtsfantasien gefährden würden, sollten sie sich wieder besinnen. Stärken Europäer Familienwerte, echten Zusammenhalt und fangen an das gesamte System zu hinterfragen, könnte Europa souverän auferstehen und ohne Gängelung durch die USA selbstbestimmt handeln. Bisweilen beuten US-Mächte Europas Fähigkeitspotenzials vollends aus, wodurch ihre Machtansprüche abgesichert werden. Etliche Europäer wissen leider nicht, wie groß ihr Potenzial wäre, wenn alle  ergänzend miteinander arbeiten würden; dann bräuchte niemand mehr US-Konstrukte. Für Hochfinanzspekulanten wäre genanntes Szenario ein wahrer Albtraum, schließlich machen jene Wettgeschäfte mithilfe dieser gelebten Unsicherheit oder besser gesagt, der vom Kern her gespaltenen Gesellschaft.

Hat Multikulti Europa negativ verändert?

Inszenierte, absichtlich herbeigeführte, unkontrollierte Zuwanderung löst das Machterhaltungsproblem der USA. Immer mehr europäische Stadtviertel ähneln der allseits bekannten US-Ghettokultur. Ausländergangs verbreiten Angst und Schrecken. Kaum jemand unternimmt etwas dagegen. Die Polizei soll gar zusehen, Milde walten lassen, Flüchtlingsstraftaten nicht verfolgen,  so äußerte es Ex-Polizist Sven Kleuckling in seinem Statement. Grauenhaft, was Europas Politiker veranstalten: Sie lieben Fremdeinflüsse, aber hassen und zerstören das eigene Volk. Infolgedessen wächst bürgerlicher Unmut, woraus letztendlich Hass entsteht. Solche dramatischen Entwicklungen enden oftmals in Bürgerkriegskriegszuständen. Und nur wenige möchten dem entgegentreten.

Frieden durch Identität

Wer Frieden einfordert, muss die Wurzeln seines geliebten Vaterlandes schützen, da identitätslose Völker voller Selbstzweifel, ergo innerlich von Neid zerfressen sind, wodurch Hemmungen fallen, letztendlich Gewalt Probleme lösen soll. Friedliches Miteinander beinhaltet folgendes, ungeschriebenes Gesetzt: Jedem Volk sein Land. Früher sprachen diverse Nationen von deutscher Qualität. Weshalb? Ganz einfach: die Mentalität deutscher Bürger basierte auf jahrelange traditionelle Erfahrungsweitergabe, demzufolge Menschen Wissen weitergaben und dieses ständig erweiterten. Heute existieren allerdings keinerlei Werte mehr, Bundesbürger funktionieren getreu eingeführten, gehorsamen Funktionsschemata, selten erfolgt Arbeit noch aus freien Herzen heraus, sondern unterliegt einer identitätslosen Abfertigungskultur. Identifikationswerte schaffen Arbeitsqualität, ohne genanntes Werteprinzip hingegen nützt das umfangreichste Wissen nichts.

Sogar Börsenexperte Dirk Müller spricht inzwischen offen über  Bürgerkriegsgefahren hinsichtlich herrschender Flüchtlingspolitik, unter welcher übrigens ebenso echte Flüchtlinge leiden, denen niemand wirklich hilft, während gleichzeitig kriminelle „Vorzeigeflüchtlinge“ Gewalt ausleben und Europas Werte mit Füßen treten. Wahre Hilfe kann ohnehin nur vor Ort erfolgen, weil Menschen eine sichere Heimat benötigen, damit der Weltfrieden erstmals eine Chance erhält.

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7 Kommentare on "Multikulti dient der Selbstzerstörung"

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matrixen
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matrixen
5 Monate 25 Tage Vorher
„Multikulti dient der Selbstzerstörung“ , ist eine Propagandistische Aussage, die wohl kaum der Wahrheit entspricht. Aus diesem Artikel spricht wohl eher die Angst und Ablehnung anderer Völker gegenüber. Ok, … so wie es gerade abläuft, dank Angela, ist es etwas ungesund für unsere Gesellschaft. Multikulti jedoch hat nichts mit Selbstzerstörung zu tun, sondern mit Wachstum und Verständnisvolles zusammen leben verschiedener Kulturen. Was uns jedoch stagnieren lässt, also damit ist Kultureller Stillstand gemeint ist, wenn Menschen meinen sie müssen ihre Kultur vor anderen schützen, anstatt sie mit weiter zu entwickeln um sie noch besser und einfacher zu machen. Grenzen ziehen und… Weiterlesen »
Busoni
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Busoni
5 Monate 24 Tage Vorher
Lieber matrixen, > ist es etwas ungesund für unsere Gesellschaft Natürlich ist es das. Es ist sogar extrem gefährlich Leute schlecht kontrolliert aus Kriegsgebieten in ein Land zu lassen, in dem die Menschen sich nicht verteidigen können. > anstatt sie [Kulturen] mit weiter zu entwickeln um sie noch besser und einfacher zu machen Was bedeutet es eine Kultur weiterzuentwickeln? Eine Kultur mit einer anderen verschmelzen lassen? Warum hat ein Deutscher nicht das Recht die islamische Kultur abzulehnen, obwohl sie eine unfreiheitliche ist. Jeder Mensch, der Wert auf seine Freiheit legt, wird die Kultur aus dem arabischen Raum ablehnen, weil sie… Weiterlesen »
Katinka
Gast
Katinka
5 Monate 24 Tage Vorher

Solange aber der Gastgeber u.a. als ungläubig beschimpft und die Frauen nicht geachtet werden, kann es aus meiner Sicht kein gutes Miteinander geben – leider…

Romanuss
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Romanuss
5 Monate 24 Tage Vorher

Treffender Artikel. In aller Kürze wurde das Wichtigste gesagt. Die Verlinkung der Aussage des Ex-Polizisten Sven Kleuckling ist für Nicht- Facebook-User (wie meiner einer) nicht möglich.

By the the way: Facebookinhaber ist nicht Mark Zuckerberg mit seinen nun geschäftlich angelegten „gespendeten“ Milliarden, sondern die CIA, und das ist bekannt. Ich wundere mich, wie viel kompetente alternative User immer noch bei Facebook posten, auch, wenn die Zahl der Mitglieder Gott sei Dank sinkt. Bitte bei erneuter Verlinkung von interessanten Aussagen, Statements, Artikel etc. darauf achten, dass es viele Internet-User gibt, die auch in Zukunft nicht bei Facebook kommentieren.

Rudolf K.
Gast
Rudolf K.
5 Monate 24 Tage Vorher

Traue meinen Augen nicht. Joachim ist wieder zurück und in seinem Element. Schön, dass Du nicht umgefallen bist. Vollste Zustimmung zum Artikel. Gruss Rudolf. Ein alter Freund.

Staatsfeind
Gast
Staatsfeind
5 Monate 24 Tage Vorher
Entspricht vollkommen der Wahrheit. Eine Frage an matrixen: sie wollen also in dem inszenierten Hamsterrad mitspielen und finden eine Rassenvermischung (Geostrategen,die es ausgeheckt haben,nennen es übrigens Ethno Forming) ok? Wie weit sind Sie eigentlich in der Information,die nirgends in den MSM auftaucht? Rockefeller hat den Begriff Multikulti erfunden,um mit diesem die Masse mittels politischer Marionettenhilfe in diese Richtung zu zwingen. Was glauben Sie,was Multikulti für ein gewaltiges Problem darstellt,wenn das aufdoktrinierte Ziel dieser Psychos erreicht wird? Noch nie weiter gedacht,als es die Political Correctness erlaubt? Das Wort Emanzipation stammt auch aus dem Hirn von Rockefeller. Der Hintergrund: so zahlen fast… Weiterlesen »
Luxic
Gast
Luxic
5 Monate 24 Tage Vorher
Völkerverständigung war mal eine wunderbare Sache, als man sich in seinem eigenen Land gegenseitig besuchte. Ich weiß noch aus meiner Kindheit, wie das mit der deutsch-sowjetischen Freundschaft war. Es gab Events des Austausches und der Begegnung, aber keine Vermischung der beiden Kulturen. Im Westen dürfte das ähnlich gewesen sein, denke ich, als man noch gerade wegen der anderen Sitten und Gebräuche z.B. in Italien Urlaub machte. …und jetzt ? Nur noch Chaos und Verfall. Frieden und Freundschaft trotz Grenzen: https://www.youtube.com/watch?v=IIEQl_sQDV4 Damals, vor einigen Jahren, als Merkel verkündete Multikulti sei tot, habe ich protestiert, nicht ahnend, dass eine Überfremdung schädlich ist.… Weiterlesen »
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