Masseneinwanderung: Sie sind gekommen, um zu bleiben

Am Ende müssen sich Europäer neuen Lebensraum suchen

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Also, wer es immer noch nicht begriffen hat: Das, was seit geraumer Zeit Deutschland und Europa überrollt, das sind keine Flüchtlinge, sondern Einwanderer, klassische Asylanten. Sie sind gekommen, um zu bleiben.  Sicher gibt es in den Herkunftsländern dieser Immigranten nicht die gleichen Bildungschancen, wie hier in Deutschland und auch die Karrierechancen sind wahrscheinlich unter aller Kanone. Fakt ist, es lebt sich nun einmal besser in Deutschland. Und daran wollen jetzt so viele Menschen aus Nordafrika und Nahost dran teilhaben.

An Rückkehr in ihre Heimatländer denken die Immigranten möglicherweise erst in ein paar Jahren, nachdem sie sich, wie ihre Vorgänger, hier ein gewisses Maß an Wohlstand erarbeitet und auch Gelder in ihre Heimat geschickt haben, um dort schon mal ihre Restfamilie mit Häusern sowie dergleichen zu beglücken, der inszenierten Masseneinwanderung sei dank. Sagen Sie jetzt nicht, das stimmt nicht:

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Und was die einen können, können die anderen schon lange.

Aber was das Thema Flüchtlinge angeht: Es wird Zeit, daß der Bürger, das Volk endlich versteht, daß wir es hier nur mit einem relativ geringem Ausmaß an Flüchtlingen zu tun haben. Diese werden nämlich, sobald ihr Land befriedet wurde, wieder nach Hause zurückkehren. Die brauchen hier aber keine Wohlfühlrundumversorgung. Ein echter Flüchtling ist zufrieden mit dem, was ihm an Annehmlichkeiten angeboten wird und verlangt hier kein Haus, kein Auto oder sonstiges Luxusgut. Ein Flüchtling ist dankbar für die Aufnahme, beantragt rechtzeitig sein Asyl und kann, nach erfolgter Bescheiderteilung für eine gewisse Zeit hier leben, bis das Asyl eben abläuft. Danach wird erneut geprüft, ob die Voraussetzungen für den weiteren Verbleib immer noch vorliegen, oder nicht.

Kein anständiger Flüchtling macht sich vom Acker, taucht irgendwo unter und entzieht sich der Erfassung durch die Behörden. Wer vorsätzlich falsche Angaben macht, oder sich gesetzeswidrig verhält, verwirkt seinen Anspruch auf Asyl. Gesteurte Masseneinwanderung darf es nicht geben – basta!

Wer hier dauerhaft leben möchte hat einen Einwanderungsantrag und keinen Asylantrag zu stellen. Wann begreifen wir das endlich. Es kann und darf nicht sein, daß hier Millionen von Menschen bzw. Asylanten unter dem Vorwand des Flüchtlingseins einmarschieren und wir denen zuliebe am Ende auch noch unsere gesamte Gesellschaft umstrukturieren sowie Gesetze und Justiz abschaffen.

Natürlich ist es schwierig zu unterscheiden, wer von denen, die da am Grenzzaun, ach Entschuldigung, haben wir ja gar nicht mehr, also vor unseren Türen steht, guter Immigrant und welcher „böser“ Immigrant ist.

Schon aus diesen Gründen muß endlich Schluß sein, mit der ungezügelten Masse, die sich vor den Toren Europas ansammelt.

Am Ende werden es dann die Deutschen, die Europäer sein, die sich neuen Raum zum Leben suchen müssen.

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1 Kommentar on "Masseneinwanderung: Sie sind gekommen, um zu bleiben"

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Oreus
Gast

Wenn sich der Wind gedreht hat, werden diese Schmarotzer in windeseile Deutschland verlassen. Notfalls wird nachgeholfen!

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