Wahlen in Österreich: Lug, Betrug und politische Intrigen

Norbert Hofer ist der wahre Bundespräsident

Muellek Josef / Shutterstock.com

Was war das für ein Drama bei der Bundespräsidentschaftswahl am 22. Mai 2016 in Österreich. Norbert Hofer, von der FPÖ, lieferte sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit dem grünen Politiker Alexander Van der Bellen. Am Wahlabend lag Norbert Hofer klar vorne, erhielt 51,9 Prozent aller Wählerstimmen, während Alexander Van der Bellen lediglich 48,1 Prozent erzielte. Doch dann kamen die Briefwahlergebnisse und am Ende war wieder alles eine große Lüge bei den Wahlen in Österreich, außer Norbert Hofer.

 Joachim Sondern

Natürlich erwarteten wache Köpfe nichts anderes, denn Demokratie steht bestenfalls auf dem Papier, wird als leere Worthülse gerne verwendet, damit Millionen Bürger weiterhin gehorchen. Indizien eines Wahlbetruges existieren genügend. Selbst wenn manchen Ortes tatsächlich Erfassungsfehler der Grund sein könnten, muss man, ganzheitlich betrachtet, von einem Wahlbetrug ausgehen.

Was ist beispielsweise mit jenen Rentnern, die eigenständig sicherlich keinerlei Wahlzettel mehr ausfüllen können, aber konträr dazu ihre Wahlstimme trotzdem „abgegeben“ haben? Außerdem landen Stimmen europaweit gerne im Mülleimer, sofern sie alternativen Parteien zuzurechnen wären. Ein eigenes Praxisbeispiel gefällig? Früher war ich Mitglied der Partei „Die Republikaner“, innerhalb 4 Städte wählten wir samt 45 Leuten unsere Partei, am Ende zählte die Kommission allerdings nur 4 Stimmen, die restlichen 41 Stimmen waren urplötzlich ungültig oder wurden etablierten Parteien zugerechnet. Da kommt die Frage auf: Wie viele normale Wählerstimmen manipulierten sie?

Alle etablierten Kräfte gegen Patrioten

Selbstverständlich zittert Europas Machtkartell vor starken patriotischen Parteien, wie der FPÖ in Österreich. Erinnern Sie sich an die offene Wahlmanipulation in Frankreich, wo im zweiten Wahlgang der Regionalwahlen alle etablierten Parteien ihre Stimmen gegen den Front National vereinten, weil Marine Le Pens Partei im ersten Wahlgang zu stark war? Man fürchtete wohl, dass nach dem Europawahlerfolg der Front National wichtige innenpolitische Kommunalparlamente besetzt würden, um entsprechend gestärkt in die Präsidentschaftswahl 2017 zu gehen. Ihre manipulative Rechnung geht dennoch mitnichten auf, denn Marine Le Pen steigerte das Stimmpotenzial ihrer Partei enorm.

Österreich – FPÖ setzt Zeichen für Europa

Obgleich verständlicherweise etliche Wahlkampfhelfer Hofers nunmehr Enttäuschung im Herzen tragen, dürfen sie sich keinesfalls entmutigen lassen, wie bereits Martin Sellner von der Identitären Bewegung völlig berechtigt in seiner Video-Stellungnahme anmerkt. Wahlmanipulation gehört zur Tagesordnung inmitten der EU, doch je mehr sie manipulieren, desto größer ist ihre Angst, was den Erfolg diverser patriotischer Bewegungen sowie Parteien bestätigt, denken Sie diesbezüglich einmal an das Zitat von Mahatma Gandhi:

„Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich, und dann gewinnst du.“

Inzwischen ist die letzte Phase (bekämpfen) deutlich erkennbar. Norbert Hofer und Marine Le Pen stehen für einen Wandel. Ihre Erfolge führen Richtung neuer Ufer, symbolisieren ein souveränes Europa der Vaterländer, wo Werte als auch Traditionen wieder im Alltagsleben einziehen.

Kommentar verfassen

1 Kommentar on "Wahlen in Österreich: Lug, Betrug und politische Intrigen"

avatar
Sortieren nach:   neueste Kommentare | älteste Kommentare | meiste Bewertungen
P.A.
Gast

Hier in Mitteldeutschland sind sich die Meisten einig, was die Betrachtung der Systeme “ DDR“ und “ Westliche momentane Demokratien“ betrifft: Im Vergleich der beiden genannten Systeme macht sich der “ Arbeiter-und Bauernstaat“ mit seiner Stasi und seinem manipulativen Wahlsystem geadezu lächerlich primitiv aus gegenüber seinem Befreier, der BR in Deutschland. Die AfD ist gut beraten, die nächsten, überhaupt alle, Wahlen beobachten zu lassen!

wpDiscuz