Schmutzige Hetzkampagne gegen identitäre Aktivistin

Wenn „Linksfaschisten“ ihren Hass nach außen tragen

Etliche Patrioten kennen ihn ja längst, den Hass, welchen Linksfaschisten ihnen entgegenbringen: Sie diffamieren äußerst primitiv politische Andersdenkende, schüchtern sie notfalls gar mittels Gewaltandrohungen ein oder versuchen es zumindest. Meistens ohne rechtliche Konsequenzen, denn der Staat ist auf dem linken Auge offensichtlich „blind“. Folglich musste jetzt die identitäre Aktivistin Alina Wychera erleben, wie Linkextremisten eine Schmutzkampagne gegen sie inszenierten, nur weil sie – vollkommen berechtigt – empört war über die Aussage des amtierenden österreichischen Bundespräsidenten Van der Bellen, dass alle Frauen aus Solidarität Kopftuch tragen sollten.

 Joachim Sondern

Angefangen bei „die verkappte Hure sollte sich mal umbringen“ bis hin zu „Was ist das für ein geistig behindertes Drecksweib“ reichten die niveaulosen, menschenverachtenden Beschimpfungen gegen Alina Wychera, die dies auf Twitter entsprechend dokumentierte.

Dass verschiedene Accounts anscheinend koordiniert handelten, gemäß einem vorgegebenen Rhythmus, wirkte indes besonders auffällig. Versteckt hinter schlechten Proxyservern versuchten die Akteure jener offenbar gesteuerten Hetzkampagne, ihre Identität zu verschleiern. Nachdem wir wegen solcher massiven Beleidigungen etliche Profile meldeten, sperrte Twitter alle, doch traten neue „Fakeprofile“ umgehend in Erscheinung, hinter den gleichen, „billigen“ Proxyservern.

Oftmals betonen Justizvertreter, die Identität dieser Täter sei im Internet meistens mitnichten feststellbar. Merkwürdig, denn selbst junge Computerfreaks können problemlos die realen Zugriffe hinter schlechten Proxywalls ermitteln. Dass stellenweise hochwertige Netzwerke tatsächlich erfolgreiche Ermittlungen ausschließen, bleibt eine ewige Nebenwirkung des Internets.

Wenn Heiko Maas von angeblich rechten „Hasskommentaren“ spricht, sollte er sich vielleicht einmal diese Linkfaschisten ansehen, wie sie normale Menschen öffentlich bedrohen, statt ihnen noch Wasser zu reichen (siehe im Video), aus „Dank“, dass sie den vollkommen berechtigten Protest der Identitären Bewegung gegen Maas‘ Zensurgesetz nicht hinnehmen. Maas hat durch diese Reaktion explizit bestätigt, dass jedwede Zensurbestrebungen lediglich einseitig gelten. Zudem erhärtet die Wasser-Aktion den Verdacht, dass diverse linksfaschistische Gegenproteste gesteuert sowie „staatlich“ indirekt finanziert werden. Warum sonst sollte eine so klare Solidaritätsbekundung seitens Maas erfolgen?

Logisch, dass man versucht, Patrioten einzuschüchtern, denn sie enttarnen den wahren Globalfaschismus. Nur wenige Menschen haben bis dato nämlich verstanden, weshalb die Liebe zum Eigenen notwendig ist hinsichtlich eines harmonischen Miteinanders. Menschen, welche ihr Ich ablehnen, hassen oftmals andere Menschen. Patrioten akzeptieren hingegen ihre Wurzeln, durch welche die Basis geschaffen wird für gesunde, vielfältige Entwicklungsprozesse.

Exakt das verkörpert auch die gelernte Goldschmiedin Alina Wychera, eine tiefsinnige, intellektuelle sowie zeitgleich aufgeschlossene, identitäre Künstlerin.

Bildrechte: alina-von-rauheneck.tumblr.com

Mit ihrem wertvollen Protestvideo gegen Van der Bellens Äußerung setzte sie ein ausdrucksstarkes Zeichen, woraufhin extremistische Trolle geschmacklos und gewaltverherrlichend  reagierten.

Faschismus wird nicht dadurch legitimiert, dass er sich jetzt Antifaschismus nennt.

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