Selbsthass: Ex-Bischöfin Käßmann outet sich als Antideutsche

Hetzkampagne gegen AfD – und fast alle machen mit

Bildquelle: flickr.com Urheberrecht: Medienmagazin pro (CC BY-SA 2.0)

Tja, Frau Käßmann, das war ja wohl ein Satz mit einem riesengroßen „X“, nämlich NIX. Da haut die ehemalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland auf dem diesjährigen Kirchentag den Spruch raus: „Zwei deutsche Eltern, vier deutsche Großeltern:  Da weiß man, woher der braune Wind wirklich weht“. Entweder hat sie dem Alkohol doch nicht abgeschworen, oder es läuft irgendetwas in ihren Gehirnwindungen falsch. Ihrer Aussage nach wäre sie damit nämlich auch dem „braunen Sumpf“ entsprungen, bzw. befindet sich mitten darin.

Rainer Hill

Frau Käßmann ist nämlich die Tochter zweier Deutscher. Mangels anderer Quellen kann man das schön bei Wikipedia nachlesen. Es wäre ja aber auch absurd anzunehmen, dass diese Generation an sich bereits durch Vermischung mit nichtdeutschen Blutlinien durchtränkt gewesen wäre. Zumindest seltsam. Man kann also getrost davon ausgehen, dass die Eltern von Frau Käßmann Deutsche waren und ebenso ihre Großeltern.

Aufgewachsen im hessischen Stadtallendorf im Landkreis Marburg-Biedenkopf, da war die Welt in den Jahren 1978 bis 1980 noch in Ordnung. Googelt man heute nach Stadtallendorf, so ist auch dort die Kriminalitätsrate, wie so ziemlich überall in Deutschland, leider sehr angestiegen.

Ob Frau Käßmann, wenn sie jetzt dort aufwachsen würde, immer noch Theologin werden wollte, bleibt dahingestellt.

Fakt ist, dass Frau Käßmann mit ihrer Aussage Millionen deutscher Bürger und Familien vor den Kopf stößt. Wer will sich schon mit den „Braunen“ in einen Topf werfen lassen? Aber auch das gehört heutzutage leider zum „guten“ Ton, will man nicht auf seine dreißig Silberlinge verzichten.

Ja, gemeint sind hier jene dreißig Silberlinge, die Judas dafür erhielt, dass er Jesus Christus an die Obrigkeit verraten hatte. Nichts anderes, im Grunde, macht Frau Käßmann mit ihrer Aussage auch. Millionen Deutsche wachsen und wuchsen in diesem Land mit der christlichen Lehre auf, egal ob katholisch oder evangelisch.

Man ist nicht nur ein guter Christ, wenn man sonn- und feiertags in die Kirche rennt. Die Kirche selbst hat sich schon lange von den Lehren Christi verabschiedet, wenn sie diese überhaupt jemals wahrgenommen und befolgt hat. Christ ist, wer die Lehren Christi kennt, sie für gut befunden hat und bestmöglich nach ihnen lebt. Dass das in der heutigen Zeit nicht immer ganz einfach ist, steht außer Frage, aber ein jeder tut es halt, so gut er kann.

Und nun kommt diese Frau mit dieser unendlich dummen Aussage daher, dass im Grunde jeder Deutsche, der noch aus einer deutsch-deutschen Beziehung hervorgegangen ist, automatisch ein Nazi sei.

Wie dumm muss man sein, um so etwas von sich zu geben? Frau Käßmann bläst damit in das gleiche Horn wie viele andere Politiker, Schauspieler oder sonstige Prominente, die um ihren Futtertrog bangen. Mit dem einen Unterschied, dass, auch wenn sie nicht mehr Bischöfin ist, sie trotzdem noch in der Öffentlichkeit agiert und nun auch noch agitiert.

Anstatt den christlichen Glauben bewahren zu wollen und ihn zu verteidigen, ruft sie zum Verrat am Christentum auf. Frau Käßmann sollte eigentlich die Zehn Gebote – die sogar in Stein gemeißelt sind! – kennen, dennoch verstößt sie mit ihrer Aussage beim Kirchentag gleich gegen vier Gebote, und zwar:

Das erste Gebot
Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.

Das zweite Gebot
Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen.

Das vierte Gebot
Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren.

Das achte Gebot
Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.

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