Trump kritisiert Deutschland und Europa schläft weiter

Nachtigall, ick hör dir trapsen

Na, da hat sich der neue US-amerikanische Präsident Trump ja mal wieder was geleistet. „Die Deutschen sind böse, sehr böse“! Au Backe, kann man da nur sagen, darf der das? Nun, Trump ist zwar Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, aber mit Diplomatie hat er es bekanntlich ja nicht so. Er ist halt ein „einfacher“ Mann, der kein Blatt vor den Mund nimmt, wenn ihm was nicht passt. Und gepasst hat ihm nun mal nicht, dass Deutschland einen enormen Export-Überschuss erwirtschaftet hat. (Na ja, eigentlich hat diesen Überschuss das Volk erwirtschaftet, die da oben verzocken das Zeug ja nur).

Rainer Hill

Aber nichtsdestotrotz hat man den Eindruck, dass unsere selbsternannte Elite über Trumps Äußerung nicht besonders amüsiert ist.  „Wir Europäer müssen unser Schicksal wirklich in unsere eigene Hand nehmen“, erklärte die Rautenkanzlerin Merkel bei einer Wahlkampfveranstaltung in München.

Indessen wirft der Möchtegernkanzler M. Schulz dem Präsidenten Erpressung vor.

Herr Schulz versucht die Bürger damit zu verunsichern, dass Trump den „mühsam“ erkämpften freien Handel, die Pariser Klimaschutzvereinbarung unterminieren und ebenso die Nato demontieren würde. (Wäre ja eigentlich endlich mal Zeit, dass sich dieser Haufen auflöst.)

Schlimm wird es allerdings in der Aussage von Schulz, wenn er meint, dass Europa (!) mit Selbstbewusstsein und Realismus reagieren müsse. Herr Schulz sagt aber nicht, was er sich darunter vorstellt.

Auch Dietmar Bartsch, Vorsitzender der Linksfraktion, erklärte, dass Europa an einem Tiefpunkt angelangt sei.

Aber das wissen wir, das Volk, ja schon lange. Euro-Krise, Bankenkrise, gewollte Demographie, Invasoren aus Nahost und Afrika, die europaweit die Sozialkassen leersaugen sowie Anstieg der Kriminalitätsraten allerorten. Ja, Europa ist so ziemlich am Ende, gelinde ausgedrückt.

Und dem Bürger schmeckt das nicht mehr. Aber das interessiert „die da oben“ ja sowieso nicht. Diese selbsternannte Elite verfolgt seit Jahren das Ziel eines gesamteuropäischen Staates.

Nun wird den Menschen in Europa und natürlich in Deutschland suggeriert, dass man sich auf die USA als Partner nicht mehr verlassen könne und sich selbst überlassen sei. Im Kampf gegen eine nicht enden wollende Euro- und Bankenkrise, „Flüchtlinge“, und natürlich nicht zu vergessen, gegen Wladimir Putin, dem bösen, bösen Russen. (Der, nebenbei bemerkt, gerade wieder für mehrere Waffenstillstandsregionen in Syrien gesorgt hat, während „unsere“ Kanzlerin dicke Waffengeschäfte mit Saudi-Arabien tätigte.)

Was käme da also den Befürwortern eines vereinten Europa besser zupass, als plötzlich von allen guten Geistern verlassen worden zu sein – ach halt, es sind ja keine guten Geister, sondern die USA – aber dennoch.

„Zu Hilfe, zu Hilfe, der große Bruder steht uns nicht mehr bei. Wir müssen uns vereinen! Wir brauchen ein starkes Europa.“

Ja, ist schon eine missliche Lage, auf der einen Seite der „unzuverlässige große Bruder“, auf der anderen der „böse Russe“, der permanent Europa bedroht, indem er seine Grenzen und seine Bewohner schützt und sich so gar nicht den wirtschaftspolitischen Interessen des „Westens“ beugen will. Ja, ist schon eine Zwickmühle – die man nur als gemeinsame Einheit, als vereintes Europa bestehen kann.

Das vereinte Europa der Banken und Lobbyisten soll und muss kommen, da weichen diese Verbrecher, die die Länder Europas regieren, nicht von ab.

Es liegt an uns, den Deutschen und den anderen Menschen in Europa, dies zu verhindern. Wir wollen ein Europa der Nationen, ein Europa der Menschen und der europäischen Kulturen, und keinen Finanzmoloch, der uns Menschen erniedrigt und versklavt. Die Freiheit gehört uns!

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