G20-Krawalle: Gewaltbereite Antifa ist eine Schande für Deutschland

Ein friedliches Miteinander setzt identitäres Bewusstsein voraus

Bildquelle: flickr.com Urheberrecht: Journalistenwatch (CC BY-SA 2.0)

Man kann gerade mal wieder gar nicht so viel essen, wie man sich „übergeben“ möchte. Da rennen in Hamburg aktuell mehr 10.000 sogenannte Autonome der Antifa herum und verwüsten ganze Stadtteile. Fackeln Autos von Privatleuten ab, schlagen Fenster und Scheiben ein, plündern und belästigen die Anwohner.

Rainer Hill

Was hat das bitte mit Demonstrations- oder Meinungsfreiheit zu tun? Absolut nichts. Das sind „Krawalltüten“, die aus ganz Deutschland anreisen, und auch aus den Nachbarländern. Und wozu? Nö, nicht um friedlich gegen die Politik der Globalisierungsfaschisten zu demonstrieren, sondern einzig mit dem Ziel, Randale zu machen. Und die Polizeikräfte sind nun die Dummen, da sie zusehen müssen, wie sie diesen Pöbel in Schach halten können. Gelingt ihnen natürlich nicht.

Man muss sich hinsichtlich dieser sogenannten Autonomen doch mal fragen, wieso diese Krawallmacher permanent Demonstrationserlaubnis bekommen, obwohl man weiß, dass diese „Demonstrationen“ regelmäßig ausarten?!

Egal, ob zum G20-Gipfel oder zum 1. Mai, immer geht die Gewalt von den „linken Autonomen“ aus. Was an Krawall, Randale, Feuer legen und harmlose Bürger zu verunsichern und verängstigen  links ist, erschließt sich einem allerdings sehr schwer bis gar nicht.

Es wird ja sogar gemunkelt, dass die Antifa von der Regierung, von diversen Parteien, Gewerkschaften und sogar der Polizei finanziert wird (unter anderem Demonstrationsgeld so um die 25 Euro, oder so). Das würde dann ja auch erklären, warum diese Randaletruppe so gut organisiert ist und es immer wieder schafft, zu Tausenden irgendwo aufzutauchen. Natürlich gibt es unter diesen gekauften Randalierern auch welche, die einfach mal so zu den „Events“ hinfahren, weil ihnen der Sinn nach, ja, keine Ahnung, Gewalt steht? Friedliche Demonstranten scheinen jedenfalls kaum dabei zu sein.

Und wenn die Polizei die heimlich auch noch mitfinanziert, so kann einem der einzelne Polizist, der da täglich sein Leben riskiert, wenn Brandbomben, Metallgeschosse und Steine durch die Gegend fliegen, nur leid tun.

Da wird ganz großes Theater aufgeführt, und jede Seite hat seinen staatlich legitimierten Regisseur.

Die Gefahr von links

Jetzt stell’ sich einer mal vor, die Patrioten Deutschlands würden so eine Demonstration auf die Beine stellen können. Allein der logistische Aufwand, die Leute einzusammeln und an einen Platz (im weitesten Sinne) zu bringen und zu versorgen, wäre immens und erfordert finanzielle Mittel, die den unorganisierten Patrioten überhaupt nicht zur Verfügung stehen. Zumal eine solche Demonstration wohl erst gar nicht genehmigt werden würde, da man den Patrioten ja nicht gerade Verfassungstreue unterstellt.

Angenommen, die Identitäre Bewegung hätte zu einer solchen Demonstration aufgerufen. Die Identitären werden ja vom sogenannten Verfassungsschutz beobachtet, bei der kleinsten Verfehlung und dem kleinsten Verdacht werden da die Konten gesperrt, Hausdurchsuchungen vorgenommen und Existenzen zerstört.

Haben Sie jemals davon gehört, dass der Verfassungsschutz irgendeine Pappnase der Antifa hopsgenommen hat? Dass da Wohnungen durchsucht oder gar Strafverfahren eingeleitet wurden? Ein paar Festnahmen gab es, unbestritten, aber danach hört man nie wieder was davon. Wogegen bei den Patrioten immer ein Riesenfass aufgemacht wird.

Haben Sie schon einmal mitbekommen, dass die „Antifa“ als verfassungsfeindliche Organisation in den Medien aufgetaucht ist? Immerhin propagieren die „Nieder mit Deutschland“, „Deutsche ausrotten“, fordern den Volkstod der Deutschen und eine erneute Bombardierung Dresdens, wie 1945, bei der 500.000 unschuldige Menschen, Männer, Frauen und Kinder starben.

Das alles ist also legitim? Wohingegen die Forderung nach dem Erhalt unserer Kulturen, unserer Werte und unserer Identität eine strafbare oder mindestens verwerfliche darstellt?

Geht’s noch?

Cui bono? Wem nützt es? Also dieser inszenierte Terror, der da gerade in Hamburg abgeht? Soll hier der Bürger dazu gebracht werden, mehr staatliche Kontrolle und Überwachung hinzunehmen? Soll der Bürger schon einmal darauf eingestimmt werden, wie es aussehen kann, wenn „Bürgerkrieg“ auf Deutschlands Straßen herrscht?

Schließlich, mit Blick auf die Geschichte: Wenn die Linken schon so viel Gewalt verüben, wie wird das dann erst bei anderen Extremisten ausarten? Man kennt das ja, aus der Verbildung durch die Medien, sogenannte Dokumentationen der Geschichte, da weiß man, wie die SA vorgegangen ist.

Wem also nutzt diese ganze „Scheiße“, die da gerade in Hamburg inszeniert wurde?

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