Rock gegen Überfremdung und der Aufschrei der BRD-Vasallen

Echt jetzt? Boah, ich glaube, es hakt. Da feiern sechstausend Leute auf einem Rechtsrock-Festival (Rock gegen Überfremdung) ihre Musik und ihre Bands, die Stimmung ist ausgelassen und einige gehen so weit mit, dass sie den Arm zum Hitlergruß heben und „Sieg Heil“ rufen. Ansonsten ist es, von kleineren Zwischenfällen abgesehen, eine gesittete Veranstaltung gewesen.

Von Rainer Hill

Nicht, dass man das Armheben und Skandieren von derartigen Parolen gut finden muss, es ist ja sogar in Deutschland verboten. Dennoch ist es doch so, dass da ein Toter hochgelobt, bzw. wiederbelebt werden soll, zumindest der Geist dessen. Jedem sollte klar sein, dass der so Gepriesene schon längst tot und begraben ist, und selbst wenn nicht: Er wäre heute über hundert Jahre alt und dürfte somit keine Gefahr mehr für irgendjemanden darstellen. Egal, wie hoch man den Arm hebt. Auch der Geist, der verkörpert wurde, hätte heute nicht mehr die Chance, die er damals hatte.

Na ja, jedenfalls nicht ganz, aber das war es ja eigentlich, worüber man sich aufregen sollte. Wie gesagt, da machen 6000 Leute Party ohne nennenswerte Zwischenfälle.

Andererseits, was war das denn in Hamburg?: Da ziehen ungezählte (zumindest offiziell) vermummte linke Chaoten durch Hamburg, legen Autos in Schutt und Asche, randalieren bis zum Geht-nicht-mehr, werfen Schaufensterscheiben ein und gehen mit allem, was nicht niet- und nagelfest ist, auf die Polizei los. Der Schaden, den diese linken Chaoten angerichtet haben, ist enorm, geht in die Millionen.  Polizisten wurden teilweise schwerstverletzt – und da wollen die Politiker uns, dem Volk, erzählen, die Rechten seien die Bösen?! Wer hat gleich noch mal in Hamburg randaliert?

Und Hamburg ist ja kein Einzelfall. Auf jeder Demo, wo diese Krawalltüten, die – wie ja auch im Video erwähnt – von Staat, Parteien und Gewerkschaften finanziell unterstützt werden, auftauchen, da rummst es ganz gewaltig, und die Gewalt ging immer von eben jenen, vom Staat instrumentalisierten linken Chaoten aus.

Natürlich hat das nichts mit links zu tun, denn auch Links steht für Frieden, aber das ist ein anderes Blatt.

Aber diese friedlich feiernden Neonazis – dazu kann man stehen, wie man will – aber die, neutral betrachtet, sind also die neue und alte rechte Gefahr, die Deutschland in „alte Zeiten“ treiben will? Wie bitte? Geht es nicht noch lächerlicher?

Wie heißt es so schön?: Wo man singt, da lass dich ruhig nieder, böse Menschen haben keine Lieder. Und? Haben Sie die linken Chaoten schon mal friedlich beisammen und singen und Party machen gesehen? Nö, natürlich nicht. Diese Krawalle von der Antifa werden vom Staat „geschützt“ und „hofiert“.

Wenn sich irgendwo in Deutschland eine Gruppe Rechtsradikaler zusammenfindet und Wehrgruppen oder Ähnliches bildet, ist sofort der Verfassungsschutz da und die Bande wird hopsgenommen, sind ja schließlich Verfassungsfeinde, diese Burschenschaften, Freicorps und so weiter. Und das geht ruck, zuck.

Bei der sogenannten Antifa, die immer wieder offen den Volkstod Deutschlands, die Neubombardierung Dresdens usw. fordert – also auch ganz klar gegen die Verfassung verstößt – da sitzen die Anwälte und Organisatoren in der Roten Flora in Hamburg und werden noch freundlich zum Interview gebeten. Da wird die Verfassungsfeindlichkeit unterstützt und hofiert, anstatt diese Bande vor Gericht zu stellen. Da werden keine Wohnungen, Stützpunkte mit zig Polizisten gestürmt, keine Hausdurchsuchungen vor den Augen der Nachbarschaft vorgenommen, nein: Da bittet man zum Tee.

Ich persönlich kenne keine der Gruppen oder Bands, die dort in Thüringen aufgetreten sind, und auch die Lieder kenne ich nicht, aber diese Bands erfreuen sich im In- und Ausland wohl einer ziemlich großen Beliebtheit. Also waren das in Thüringen nicht einmal 6000 deutsche Neonazis, sondern welche aus ganz Europa – und dafür waren das genaugenommen nicht mal viele.

Wenn man den Medien dagegen glauben will, stand man hier in der BRD wohl kurz vor der Machtübernahme von Rechts.

Wer mehr über die wahren Hintergründe patriotischer Musik erfahren und hinter den politischen Vorhang blicken möchte, dem empfehle ich das Buch „Patriot? Ja, bitte!“ .

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