Ich glaube an ein starkes Europa der Heimatverliebten

Heimatliebe ist kein Verbrechen

Ich glaube daran, dass die Menschen in Frieden miteinander leben können. Ich glaube daran, dass alle Menschen glücklich sein können. Ich glaube daran, dass die Würde des Menschen unantastbar ist. Ich glaube daran, dass jeder Mensch frei sein kann, wenn er es nur will und solange er nicht die Freiheit anderer einschränkt oder verletzt. Ich glaube daran, dass jeder Mensch wertvoll ist. Ich glaube daran, dass jeder Mensch alles erreichen kann, was in seinen Möglichkeiten oder Fähigkeiten steckt. Es kann und muss nicht ein jeder Professor, Doktor, Ingenieur oder Architekt werden. Wo wären wir heute, wenn es keine Maurer, Zimmerleute, Bäcker, Müller, Schuster usw. gäbe?

Von Rainer Hill

Ich glaube daran, dass jeder Mensch wichtig ist und nach Möglichkeit und Fähigkeit sein Bestes geben sollte.

Ich glaube an die Gleichwertigkeit von Mann und Frau. Deshalb sollte die Ehe, die Verbindung, die beide gemeinsam eingehen, auch auf Partnerschaft und gleichen Rechten und Pflichten für beide beruhen. Ich glaube daran, dass Kinder heilig sind. Sie sind nicht nur das Produkt der Liebe zwischen Mann und Frau, sondern auch die Hoffnung und die Zukunft unseres Landes, unserer Welt.

Kinder haben das Recht auf Neugier und die Pflicht zu lernen, damit sie einst die Fehler ihrer Eltern und Vorfahren nicht wiederholen. Und Eltern haben die Pflicht, ihre Kinder zu eigenständig denkenden Menschen zu erziehen, die Spaß am Lernen haben, die fähig sind, Dinge zu hinterfragen und in Zweifel zu stellen. Die christliche Lehre besagt, dass Kinder ihren Vater und ihre Mutter ehren sollen. Gleichzeitig aber sollen auch die Eltern ihre Söhne und Töchter ehren, denn sie sind das Produkt ihrer eigenen inneren Zuneigung füreinander und ein Spiegelbild dessen, was sie selbst sind.

Ich glaube daran, dass Nächstenliebe, Rücksicht und Respekt voreinander und zueinander die Welt zu einem besseren Ort machen können. Ich bin fest davon überzeugt, dass, wenn sich jeder Mensch an nur ein paar wenige Richtlinien – um einmal das Wort Gebote nicht zu benutzen – hält, wir Menschen besser miteinander auskommen können.

Ich glaube aber auch, dass jeder Mensch im Grunde dort geboren ist, wo er hingehört, zumindest in den meisten Fällen. Natürlich gibt es Ausnahmen, sonst säßen wir wahrscheinlich noch in irgendwelchen Höhlen oder auf Bäumen. Aber, wie gesagt, dies sind Ausnahmen. Völkerwanderungen, wie sie in den letzten drei bis fünf Jahren durch irgendwelche machtgeilen “Psychopathen” eingeleitet worden sind, um Menschen gegen Menschen aufzuhetzen, gehören definitiv nicht dazu.

Diese offensichtlich degenerierte Clique von Möchtegern-Weltbeherrschern zettelt seit Jahrzehnten Kriege in der ganzen Welt an, stürzt und installiert Regierungen, tötet Menschen, wie es ihnen gefällt, verursacht Hungersnöte und Elend. Sie verkaufen ihre Scheiß-Kriegsmaschinen und Waffen in alle Welt und bringen die Menschen dazu, sie gegeneinander zu benutzen. Dann klatschen sie sich auf die Schenkel und freuen sich, dass sie wieder ein paar Milliarden Dollar/Euro mehr in der Kasse haben.

Dumm für diese Abartigen ist nur, dass es zum Glück immer mehr Menschen auf der Welt gibt, die keine Lust mehr haben, sich von diesem degenerierten Haufen manipulieren zu lassen. Es sind nur wenige im Vergleich zur großen Masse der restlichen Menschen, aber dank des Internets finden immer mehr Menschen Zugang zu Hintergrundinformationen und teilen diese fleißig weiter mit anderen. Natürlich sollte man meinen, dass die Politiker der Länder sich auf die Seite ihres jeweiligen Volkes stellen, aber irgendwie scheint das nicht zu funktionieren, wie man an der aktuellen Lage in Europa sehen kann.

Der Europäer ist ja der eigentliche Macher der Weltwirtschaft, noch. Also sitzen hier eigentlich auch die kompetentesten Leute für Wissenschaft, Bildung und Wirtschaft. Soll also heißen, dass der durchschnittliche Europäer einen Ticken eher als andere durchblickt, was in der Welt abgeht. Aber der Europäer ist auch am Ende derjenige, der sich das alles gefallen lassen soll. Der Punkt mit Reichtum und Wirtschaftswachstum ist doch der, dass es irgendwann damit vorbei ist. Es gibt kein immerwährendes Wirtschaftswachstum. Irgendwann hat jeder Depp sein Handy, seinen Flachbildfernseher etc. pp. Irgendwann ist der Konsum gedeckt, und man kann auch nicht immerzu neues Spielzeug erfinden, um dieses dann der tumben Masse aufzuschwatzen, sprich zu verkaufen. Aber die da oben, die wollen weiterhin immer reicher werden und noch reicher.

Wenn also der Konsumverbrauch nicht mehr steigen kann, dann muss halt woanders gespart werden, damit wieder mehr Geld in die Kassen fließt, also sollen künftig weniger Löhne gezahlt werden. Das heißt, man braucht Arbeitnehmer, die bereit sind, für einen Teil des bisherigen Lohnes die gleiche Leistung zu erbringen. Noch heißen diese Arbeitnehmer Leiharbeiter, aber da Europa ja mit sogenannten Fachkräften geflutet wird, werden die wohl bald die nächste Generation an Lohnempfängern darstellen… Wenn der Trend so weitergeht.

Auch blöd bei dieser ganzen Umsiedlungsgeschichte ist: Die, die aktuell aus Afrika nach Europa geschleust wurden und werden, bringen ihre eigene Kultur, ihren eigenen Glauben und ihre eigenen Gesetze mit. Und sie sind keineswegs gewillt, davon abzulassen. Wozu auch? Hat man ihnen schließlich nicht gesagt. Ihnen wurden hier Jobs, Häuser und willige Frauen versprochen. Von Kultur und Gesetzen war nie die Rede.

Natürlich braucht man keine zehn Finger, um festzustellen, dass das nicht funktionieren, sprich gutgehen kann. Erstens ist Europa schon ziemlich dicht besiedelt und zweitens wird sich der Europäer auch nicht einfach mal so an den Rand oder in den Atlantik drängeln lassen. Verdrängung geht ja nun überhaupt nicht, schließlich waren wir zuerst hier, und das schon seit über zweitausend Jahren. Und nun sollen wir uns den Fremden ergeben, die hier, „dank“ unserer Regierungen, einfach so hereinmarschieren? Wir sollen denen die Unterkünfte bezahlen? Die Lebenshaltungskosten? Wir sollen zusehen, wie sie unsere Gesetze missachten, unsere Frauen und Kinder vergewaltigen etc.? Wir sollen nach zweitausend Jahren abendländischer Kultur und nach viertausend Jahren heidnischer Kultur dem Islam Platz machen? Einer angeblichen Religion, die an Menschenverachtung kaum zu überbieten ist? Ja, wir haben Religionsfreiheit, aber der Islam ist keine Religion, das sieht man schon alleine daran, dass er in den islamischen Ländern Staatsdoktrin ist, basta.

Der Islam gehört nicht zu Deutschland, nicht zu Österreich, nicht zu Frankreich und ja, überhaupt nicht zu Europa.

Jeder Mensch soll nach seiner Fasson glücklich werden, aber eben da, wo er unter seinesgleichen ist. Ansonsten hat er sich anzupassen, und zwar an die Gesellschaft, die er dort vorfindet, wo er sich einfindet. Noch mal basta.

Wenn jemand nach dem Islam leben möchte, bitte, das kann er gerne tun, aber eben in jenen Ländern, wo dieser Islam auch gelebt wird. Ansonsten könnten ja auch die Hindus kommen und das gleiche Recht hier für sich einfordern, oder die Aborigines, die Eskimos, die Azteken, oder warum nicht gleich die Satanisten? Wenn wir in unserem eigenen Land jeder Glaubensrichtung einen Feiertag oder sonstige Auswüchse wie „Gotteshäuser“ einrichten würden, dann können wir den Laden hier auch gleich zumachen. Das Perfide an diesem Islam ist ja auch, dass er sich in unterschiedliche Gruppierungen unterteilt, Schiiten, Sunniten, Wahhabiten, usw. Die können sich ja untereinander nicht mal leiden, weil sie ihren Koran unterschiedlich auslegen, dabei sind die noch nicht mal in der Neuzeit angekommen.

Wie eingangs gesagt:
Ich glaube, dass jeder Mensch das Recht hat, sich frei zu entfalten, und es soll auch ein jeder glauben, was er glauben will, aber alles dort, wo es auch hingehört. Und ein jeder habe die Freiheiten, die Rechte und die Religion anderer zu respektieren. Wir respektieren den Islam in islamischen Ländern, wir respektieren die Hindus in Indien und Pakistan, usw., und genauso können wir erwarten, dass man unsere Religion (unabhängig von der Kirche, die hat damit ja nichts zu tun), das Christentum, ebenso respektiert.

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